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Neuigkeiten aus der Pfarrei

Sechs Minis­tran­ten verabschiedet

Im Rah­men des Sonn­tags­got­tes­diens­tes wur­den sechs Minis­tran­ten aus ihrem lang­jäh­ri­gen Minis­tran­ten­dienst ver­ab­schie­det. Lui­sa Hütt­ner war sechs Jah­re im Dienst am Altar tätig, Sophia Mai­er, Johan­na Mai­er, Leni Rothe­nai­cher, Mag­da­le­na Pfaf­fin­ger und Chris­toph Kreu­ze­der sogar jeweils acht Jah­re.
Als Zei­chen des Dan­kes und der Aner­ken­nung für ihren treu­en Dienst erhiel­ten alle eine Bibel in moder­nem Design sowie eine Urkun­de des Bischofs und des Minis­tran­ten­pfar­rers. Die Geschen­ke wur­den ihnen vom Orts­pfar­rer per­sön­lich über­reicht, der sich herz­lich für ihr lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment in der Pfarr­ge­mein­de bedankte.

Chor Ale­gria — Jahreskonzert

Der Chor Ale­gria lädt herz­lich zu sei­nem Jah­res­kon­zert am Sonn­tag, den 18. Okto­ber, um 18 Uhr in die Pfarr­kir­che Rog­gl­fing ein. 

Ern­te­dank in Wurmannsquick

Ein herz­li­ches Vergelt‘s Gott an die KLJB Wurm­anns­quick für das Bin­den der Ern­te­kro­ne und dem Obst- und Gar­ten­bau­ver­ein Wurm­anns­quick für die Gestal­tung des Erntealtares. 

Tages­aus­flug Frau­en­bund Wurmannsquick

Zu einem infor­ma­ti­ven und gemüt­li­chen Aus­flug star­te­ten die Wurm­anns­quicker Frau­en an einem Sams­tag Mor­gen. Zunächst wur­de gefrüh­stückt im Café The­re­sia in Sim­bach am Inn, das in neu­em Ambi­en­te erstrahl­te und wo ein reich­hal­ti­ges Ange­bot zur Ver­fü­gung stand. Anschlie­ßend besuch­te die Grup­pe den Bio­hof Stei­ner in Gein­berg und nahm an einer Füh­rung teil. Die Frau­en staun­ten über die gro­ße Anla­ge, in der durch die Nut­zung der Abwär­me der nahe­ge­le­ge­nen Ther­mal­quel­len ener­gie­ef­fi­zi­ent gewirt­schaf­tet wird und vie­le Super­märk­te in Öster­reich mit Toma­ten, Papri­ka und Gur­ken ver­sorgt wer­den. Beschenkt mit einem ​“Vit­amin­sa­ckerl” und nach einem Ein­kauf im Hof­la­den ging die Fahrt wei­ter ins Inn­vier­tel nach St. Wil­li­bald. Dort lie­ßen sich die Frau­en einen Imbiss und die berühm­ten Schaum­rol­len der Bäcke­rei Guschl­bau­er schme­cken. Über Schär­ding ging es wie­der zurück nach Wurmannsquick.

Feu­er­wehr­übung in der Pfarrkirche

Bei einer Übung im Dach­bo­den der Pfarr­kir­che St. Andre­as wur­de die Ret­tung eines ver­un­fall­ten Elek­tri­kers trai­niert. Die Per­son wur­de mit der Schleif­korb­tra­ge scho­nend aus dem schwer zugäng­li­chen Bereich geret­tet. Dabei stan­den ins­be­son­de­re die siche­re Per­so­nen­ret­tung und das Arbei­ten unter beeng­ten Platz­ver­hält­nis­sen im Fokus.

Fas­zi­na­ti­on Indi­en – Eine Rei­se ins Unbekannte

Zu einer äußerst ein­drucks­vol­len Rei­se in den Sub­kon­ti­nent Indi­en star­te­te eine Grup­pe von 23 Per­so­nen aus dem Pfarr­ver­band Wurm­anns­quick. Nach meh­re­ren Vor­be­rei­tungs­tref­fen und nach­dem alle ihr Visum erhal­ten hat­ten, flog die Grup­pe in Beglei­tung von Pfar­rer Joseph Oli­pa­ram­bil und Pater Vis­wa­sam über Dubai nach Neu-Delhi.
Dort emp­fing sie die tro­pi­sche Hit­ze und der indi­sche Rei­se­lei­ter Anu­pam, der in den fol­gen­den zwei Wochen auf groß­ar­ti­ge Wei­se die Rei­sen­den mit der viel­fäl­ti­gen Kul­tur Indi­ens ver­traut mach­te und für die her­vor­ra­gen­de Orga­ni­sa­ti­on sorg­te. Besucht wur­den ein Sikh-Tem­pel, etli­che hin­du­is­ti­sche Tem­pel mit beein­dru­cken­den Göt­ter­dar­stel­lun­gen, eine Moschee, eine Syn­ago­ge, ein Aschram und meh­re­re Kir­chen, wodurch die fried­li­che Koexis­tenz der ver­schie­de­nen Reli­gio­nen deut­lich wur­de. Die Rei­se­zie­le der ca. 2000 km lan­gen Rund­rei­se erreich­te die Grup­pe im gut kli­ma­ti­sier­ten Bus mit bemer­kens­wert kom­pe­ten­ten Bus­fah­rern. Dabei konn­te der Wahn­sinns­ver­kehr auf den über­vol­len Stra­ßen mit LKWs, Autos, Tuk-Tuks sowie zahl­lo­sen Mopeds beob­ach­tet wer­den, der auch ohne Sicher­heits­ab­stän­de mit Hup­zei­chen erstaun­lich unfall­frei funk­tio­nier­te. Ein­mal erleb­te die Grup­pe dies auch aus der Per­spek­ti­ve einer Fahr­rad­rik­scha.
Beein­druckt war die baye­ri­sche Rei­se­grup­pe auch von der Pracht in den Paläs­ten der Maha­ra­dschas in Jai­pur, im Roten Fort in Agra und im berühm­ten Taj Mahal, das ein Mogul­kai­ser als Grab­mal für sei­ne Frau in wei­ßem Mar­mor errich­ten ließ. In Delhi war auch ein Denk­mal Mahat­ma Gan­dhis anzu­tref­fen, der für die Unab­hän­gig­keit Indi­ens gewalt­los gekämpft hat­te. Der Unab­hän­gig­keits­tag fin­det immer am 15. August statt und konn­te daher mit­er­lebt wer­den.
Mit einem Inlands­flug erreich­te die Grup­pe den Süden Indi­ens. In Chen­nai befin­det sich die Tho­mas­ka­the­dra­le über dem Apos­tel­grab. Tho­mas war bereits im 1. Jhdt. als Mis­sio­nar in Indi­en. Auf der Fahrt nach Pon­di­cher­ry konn­ten wei­te­re hin­du­is­ti­sche Sehens­wür­dig­kei­ten bestaunt wer­den wie z.B. Pan­cha Pan­da­va Rat­has, wo aus einem 25 m lan­gen Fel­sen meh­re­re Tem­pel gemei­ßelt wur­den. Auf der Wei­ter­fahrt besuch­te die Rei­se­grup­pe das Sale­sia­ner­klos­ter, dem Pater Vis­wa­sam ange­hört. Sein Pro­vin­zi­al Pater Patrick bewir­te­te alle freund­lichst.
Ein Höhe­punkt der Rei­se war die Besich­ti­gung der Minak­shi-Tem­pel­an­la­ge, deren neun Tür­me über­bor­dend mit Figu­ren geschmückt sind. Die Hal­len dar­un­ter mit zahl­rei­chen Gra­nit­säu­len durf­ten wie die meis­ten reli­giö­sen Stät­ten nur bar­fuß betre­ten wer­den.
Als Nächs­tes erreich­te die Grup­pe den Bun­des­staat Kera­la, wo im Berg­land West­gaths Tee­plan­ta­gen zu sehen waren und ange­neh­me küh­le Tem­pe­ra­tu­ren genos­sen wer­den konn­ten. Die Rei­se­grup­pe durf­te eine Gewürz­plan­ta­ge besich­ti­gen und die Pflan­zen zu Kar­da­mom, Pfef­fer, Zimt und Vanil­le ken­nen­ler­nen. Ein Teil der Grup­pe ließ es sich nicht neh­men, auf einem Ele­fan­ten zu rei­ten. Im Natio­nal­park Peri­yar fuhr man mit einem Motor­boot auf einem Stau­see, wo Hir­sche, Bisons, Vögel und Schild­krö­ten beob­ach­tet wer­den konn­ten.
Nun ging es wei­ter in die Hei­mat von Pfar­rer Joseph an die West­küs­te, an das Ara­bi­sche Meer. In Alleppey war die Fahrt mit einem Haus­boot durch die Back­wa­ters geplant, bei der üppi­ge, tro­pi­sche Vege­ta­ti­on zu sehen war. In Kochi wur­de die Fran­zis­kus­kir­che und der Fischer­ha­fen besich­tigt. Auf dem Basar konn­ten Gewür­ze, Sei­den­tü­cher und wei­te­re Mit­bring­sel erwor­ben wer­den. Am Abend besuch­te die Grup­pe ein indi­sches Thea­ter, bei dem mit beein­dru­cken­der Aus­drucks­kraft eine Sze­ne aus einem Hin­du-Epos gezeigt wur­de.
Am letz­ten Tag der Rei­se fei­er­te Pfar­rer Joseph zusam­men mit der Grup­pe, befreun­de­ten Pries­tern und sei­ner Ver­wandt­schaft einen Got­tes­dienst in sei­ner Hei­mat­kir­che. Gesun­gen und gebe­tet wur­de in Mala­ya­lam, Josephs Mut­ter­spra­che. Das Tref­fen fand sei­ne Fort­set­zung bei einem gemein­sa­men Essen mit lecke­ren indi­schen Spei­sen und freund­li­chen Gesprä­chen der indi­schen mit den baye­ri­schen Gäs­ten. Es war nach Aus­sa­ge der Rei­se­teil­neh­mer stets beein­dru­ckend, wie herz­lich in Indi­en die Men­schen auf Besu­cher zugin­gen.
Der Grup­pe aus dem Pfarr­ver­band Wurm­anns­quick bleibt die Erin­ne­rung an eine erleb­nis­rei­che Rei­se mit unzäh­li­gen Ein­drü­cken, Gerü­chen und Begeg­nun­gen. Auch wenn nicht alles so leicht ver­kraf­tet wer­den konn­te, was durch die gro­ße Bevöl­ke­rungs­dich­te mit­ver­ur­sacht ist, schau­en die Teil­neh­mer nach ihrer Aus­sa­ge dank­bar auf die Rei­se zurück und wie­der mit mehr Zufrie­den­heit auf die eige­ne Lebenssituation.

Pfarr­fest 2026

Am 20.7.26 fand das tra­di­tio­nel­le Pfarr­fest der Pfar­rei Wurm­anns­quick statt. Obwohl ich schon an so vie­len Pfarr­fest aktiv dabei war, war es für mich die­ses Jahr ein beson­de­res, da ich als Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der das ers­te Mal mit der Orga­ni­sa­ti­on ver­ant­wort­lich war.
Zuerst möch­te ich bei mei­nen Pfarr­ge­mein­de­rats­mit­glie­dern Petra und Leon Heu­bel­hu­ber und der Kir­chen­ver­wal­tung mit den Mit­glie­dern Micha­el Zel­ger, Hütt­ner Chris­ti­an und May­er Mari­on für die tol­le Zusam­men­ar­beit bedan­ken, weil allei­ne schafft man es nicht so ein Fest zu ver­an­stal­ten.
Ein wei­te­rer Dank gilt den 25 frei­wil­li­gen Hel­fer die uns beim Auf­bau, wäh­rend dem Fest und beim Abbau gehol­fen haben und bei den Schüt­zen die uns ihr Stüberl zur Ver­fü­gung gestellt haben.
Außer­dem bedan­ke ich mich bei mei­nen ehe­ma­li­gen Pfarr­ge­mein­de­rats­mit­glie­dern und den Müt­tern unse­rer Minis­tran­ten für ins­ge­samt 17 Tor­ten und Kuchen.
Zum Schluss möch­te ich mich noch bei allen bedan­ken, die trotz des schlech­ten Wet­ters, gekom­men sind. Sehr gefreut hat mich auch der Besuch aus den Nach­bar­pfar­rei­en, das zeigt der Pfarr­ver­band hält zusam­men. Ihr alle habt dazu bei­getra­gen, dass ein Gewinn von 1000€ zusam­men­ge­kom­men ist.
Wäh­rend dem Pfarr­fest gra­tu­lier­te der Pfarr­ge­mein­de­rat und die Kir­chen­ver­wal­tung dem lang­jäh­ri­gen Kir­chen­pfle­ger Otto Hop­per nach­träg­lich zu sei­nem 70 Geburts­tag.
Tho­mas Schem­mer, PGR-Vorsitzender

Fir­mung am 11. Juli 2026

Am Sams­tag, den 11. Juli 2026, fand in der Pfarr­kir­che Wurm­anns­quick die Fir­mung des Pfarr­ver­ban­des Wurm­anns­quick statt.
BGR Dekan Dom­ka­pi­tu­lar Dr. Wolf­gang Schnei­der aus Pfarr­kir­chen spen­de­te 32 Jugend­li­chen aus den Pfar­rei­en Gern, Hirsch­horn, Mar­tins­kir­chen, Rog­gl­fing, Wurm­anns­quick und Zeilarn das Sakra­ment der Hei­li­gen Fir­mung. Dabei nahm er sich für jeden ein­zel­nen Firm­ling Zeit für ein kur­zes per­sön­li­ches Gespräch, sodass die Fei­er eine sehr per­sön­li­che Atmo­sphä­re hat­te und kei­nes­wegs den Ein­druck einer ​„Mas­sen­ab­fer­ti­gung“ ver­mit­tel­te.
Musi­ka­lisch gestal­tet wur­de der sehr schö­ne und fest­li­che Got­tes­dienst vom Chor Alle­gria.
Im Anschluss an den Got­tes­dienst ser­vier­ten die Mit­glie­der der Pfarr­ge­mein­de­rä­te des gesam­ten Pfarr­ver­ban­des den Got­tes­dienst­be­su­chern Sekt und Fin­ger­food auf Spen­den­ba­sis.
Bei die­ser Akti­on kam ein Erlös von ins­ge­samt 115 Euro zusammen.

Fami­li­en­got­tes­dienst am 5. Juli 2026 – ​„Jesus macht Urlaub“

Am Sonn­tag, den 5. Juli 2026, fand in Wurm­anns­quick ein Fami­li­en­got­tes­dienst unter dem The­ma ​„Jesus macht Urlaub“ statt.
Gestal­tet wur­de der Got­tes­dienst von Pas­to­ral­re­fe­ren­tin Lena Eden­ho­fer, dem Fami­li­en­got­tes­dienst­team mit Chris­ti­an Hütt­ner, Tho­mas Schem­mer und Petra Heu­bel­hu­ber, den Minis­tran­tin­nen Isa­bel­la und Emi­lia Har­lan­der, Han­nah Deiml (Erst­kom­mu­ni­on­kind) sowie dem Andre­as-Chor.
Zu Beginn führ­ten Isa­bel­la und Emi­lia einen klei­nen Sketch auf, in dem zwei Freun­din­nen von ihren Feri­en erzähl­ten. Wäh­rend die eine in den Urlaub fuhr, blieb die ande­re zu Hau­se. Im Lau­fe ihres Gesprächs kamen sie zu dem Schluss, dass man sich auch zu Hau­se gut erho­len kann und dass wir Gott dafür dank­bar sein dür­fen, dass er immer für uns da ist.
Anstel­le der Lesung wur­de eine Geschich­te von einem Mann erzählt, der drei Söh­ne hat­te. Er sag­te zu ihnen: ​„Wer mehr Holz aus dem Wald nach Hau­se bringt, bekommt mein gan­zes Hab und Gut.“
Die bei­den älte­ren Söh­ne gin­gen gemein­sam in den Wald. Dort tra­fen sie auf ein Männ­lein, das sie um ein Stück von ihrem Kuchen bat. Doch sie waren gei­zig und woll­ten nichts abge­ben. Das Männ­lein konn­te zau­bern und sorg­te dafür, dass die bei­den nur mit wenig Holz nach Hau­se kamen.
Der jüngs­te Sohn ging allei­ne in den Wald und traf eben­falls auf das Männ­lein. Er teil­te sein Essen mit ihm und gab ihm ger­ne etwas ab. Als er schließ­lich nach Hau­se kam, hat­te er so viel Holz gesam­melt, dass er es nicht auf ein­mal tra­gen konn­te.
In ihrer Pre­digt griff Lena die bei­den Geschich­ten auf. Sie sprach dar­über, dass Kin­der in der Schu­le oder im Kin­der­gar­ten lei­der manch­mal gehän­selt wer­den, wenn sie in den Feri­en nicht ver­rei­sen kön­nen, weil sich ihre Fami­li­en einen Urlaub viel­leicht nicht leis­ten kön­nen. Dabei kommt es nicht dar­auf an, wohin jemand in den Urlaub fährt oder was er besitzt. Auch Kin­der, die zu Hau­se blei­ben, kön­nen tol­le Men­schen und gute Freun­de sein.
Ein wei­te­res Bei­spiel ver­deut­lich­te Lena anhand des Cho­res: Ein Chor kann nur dann schön klin­gen, wenn alle auf die Chor­lei­te­rin hören und nicht jeder ver­sucht, so laut wie mög­lich zu sin­gen, um selbst gehört zu wer­den. Auch im Mit­ein­an­der kommt es dar­auf an, auf­ein­an­der Rück­sicht zu neh­men und sich nicht selbst in den Mit­tel­punkt zu stel­len.
Jesus sagt im Evan­ge­li­um, dass die­je­ni­gen, die demü­tig sind, Gott beson­ders nahe sind.
Zum Vater­un­ser durf­ten alle Kin­der nach vor­ne zum Altar kom­men und gemein­sam beten.
Zum Abschluss bedank­te sich Lena bei allen Betei­lig­ten, ins­be­son­de­re beim Fami­li­en­got­tes­dienst­team und beim Andre­as-Chor, für die schö­ne Gestal­tung des Got­tes­diens­tes. Allen Got­tes­dienst­be­su­chern wünsch­te sie anschlie­ßend erhol­sa­me und schö­ne Ferien.

Baye­ri­sches Super­food beim Frauenbund

End­lich gab es für den KDFB Wurm­anns­quick wie­der die Mög­lich­keit zusam­men zu kochen. Die Refe­ren­tin Clau­dia Stad­ler aus Arnstorf hat­te vie­le Rezep­te mit gesun­den Lebens­mit­teln vor­be­rei­tet. ​“Der Weg zur Gesund­heit führt durch die Küche, nicht durch die Apo­the­ke”, zitier­te sie Sebas­ti­an Kneipp. Zunächst infor­mier­te sie die Frau­en­bund­mit­glie­der über Nähr­stof­fe, die für die Gesund­heit för­der­lich und in der nähe­ren Umge­bung erhält­lich sind. Für Super­food muss man nicht Pro­duk­te aus fer­nen Län­dern besor­gen, war ihre Bot­schaft. Hei­del­bee­ren, Rote Bee­te, Lin­sen und Lein­sa­men gibt es je nach Sai­son sogar in der Nach­bar­schaft. Ob dar­aus auch schmack­haf­te Gerich­te zube­rei­tet wer­den kön­nen, woll­ten die 21 Teil­neh­mer des Koch­kur­ses nun her­aus­fin­den. In der neu reno­vier­ten Schul­kü­che der GMS Wurm­anns­quick wur­den in meh­re­ren Grup­pen 16 Rezep­te umge­setzt und anschlie­ßend gemein­sam ver­kos­tet. Alle Anwe­sen­den waren sich einig, dass die gesun­den Spei­sen auch durch­wegs lecker waren. Begehrt waren auch alle Gerich­te, die man mit nach Hau­se neh­men konn­te sowie das dazu­ge­hö­ri­ge Rezept­heft. Somit pro­fi­tie­ren auch die Fami­li­en, die in den Genuss neu­er Spei­sen kom­men werden.

Pfarr­ca­fé

Ein­mal im Quar­tal fin­det im Bür­ger­treff unser Pfarr­ca­fé statt. Orga­ni­siert und durch­ge­führt wird es von Caro­lin Fraun­ho­fer, Inge Heu­wie­ser, Chris­ti­an Schie­bels­ber­ger sowie dem Pfarr­ge­mein­de­rat und der Kir­chen­ver­wal­tung.
Die Besu­cher erwar­tet eine gemüt­li­che Run­de bei Kaf­fee und selbst geba­cke­nem Kuchen. Natür­lich gibt es auch Kalt­ge­trän­ke und Ape­rol – und der belieb­te Wurst­sa­lat darf eben­falls nicht feh­len. Alle Spei­sen und Geträn­ke wer­den auf frei­wil­li­ger Spen­den­ba­sis ange­bo­ten.
Der Erlös des Pfarr­ca­fés vom 14. Juni 2026 in Höhe von 432,98 Euro wur­de für neue Stern­sin­ger­ge­wän­der für unse­re Minis­tran­ten ver­wen­det. Beim ver­gan­ge­nen Pfarr­ca­fé am 13. Sep­tem­ber 2026 kamen erneut 389 Euro an Spen­den zusam­men.
Das nächs­te Pfarr­ca­fé fin­det am Sonn­tag, den 29. Novem­ber 2026, um 14:00 Uhr statt. Für die musi­ka­li­sche Umrah­mung sorgt die Musik­grup­pe des Trach­ten­ver­eins Eggen­fel­den. Außer­dem dür­fen wir uns auf einen beson­de­ren Ehren­gast freu­en.
Ein herz­li­ches Dan­ke­schön gilt allen flei­ßi­gen Kuchen­bä­cke­rin­nen und Kuchen­bä­ckern, den zahl­rei­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern sowie natür­lich unse­ren treu­en und zahl­rei­chen Besu­chern.
Wir freu­en uns auf noch vie­le schö­ne und gesel­li­ge Pfarrcafés!

Mai­an­dacht des Frauenbundes

Gut gefüllt war die Schutz­man­tel­ka­pel­le in Wurm­anns­quick, in die die Vor­stand­schaft die Mit­glie­der des Frau­en­bun­des KDFB ein­ge­la­den hat­te. Maria als Mut­ter und Schutz­frau Euro­pas war der Aspekt, den die Tex­te und Gebe­te beleuch­te­ten. Die zwölf Ster­ne der Euro­pa­fah­ne fin­den sich seit jeher in vie­len Mari­en­dar­stel­lun­gen. Dass sich vie­le euro­päi­sche Län­der Maria als Schutz­her­rin erwählt haben, ver­bin­det sie. So lag es nahe, Maria im Gebet um ihren Bei­stand zu bit­ten bei allen Bemü­hun­gen um Frie­den. Mit bekann­ten Mari­en­lie­dern bekräf­tig­ten die Frau­en das Gebet.

Neu­er Pfarr­ge­mein­de­rat vorgestellt

Am Sonn­tag den 22.03.26 wur­de im Got­tes­dienst der neue Pfarr­ge­mein­de­rat von Wurm­anns­quick vor­ge­stellt.
Neu­er ers­ter Vor­sit­zen­der ist Schem­mer Tho­mas, sei­ne Stell­ver­tre­te­rin ist Petra Heu­bel­hu­ber und neu­er Schrift­füh­rer ist Leon Heu­bel­hu­ber.
Außer­dem wur­den vier lang­jäh­ri­ge Mit­glie­der ver­ab­schie­det, die aus eige­ner Ent­schei­dung, nicht mehr zur Wahl ange­tre­ten sind.
Ver­ab­schie­det wur­den: Flo­ri­an Wald der von 2014 – 2026 Schrift­füh­rer war, Chris­ta Rei­te­rer die von 1986 – 2002 und von 2022 – 2026 Mit­glied war, Chris­ti­an Schie­bels­ber­ger Mit­glied von 2004 – 2026 und Inge Heu­wie­ser sie war Mit­glied von 2006 – 2026 davon Ers­te Vor­sit­zen­de von 2014 – 2026.
Alle vier beka­men als Dank für Ihre Tätig­keit von Pfar­rer Joseph Oli­pa­ram­bil, Pfarr­ge­men­de­rats­vor­sit­zen­den Tho­mas Schem­mer und Kir­chen­pfle­ger Micha­el Zel­ger eine Dan­ke­sur­kun­de und einen Geschenk­korb von der Fami­lie Meil­ner aus Schick­lhub.
Anschlie­ßend wur­de Leon Heu­bel­hu­ber vor­ge­stellt, der in das Gre­mi­um neu hin­ein­ge­wählt wur­de und das Amt des Schrift­füh­rers über­nimmt.
In sei­ner kur­zen Anspra­che bedank­te sich Tho­mas Schem­mer bei den schei­den­den Mit­glie­dern für die schö­ne gemein­sa­me Zeit und bat die Got­tes­dienst­be­su­cher den neu­en Pfarr­ge­mein­de­rat bei ihren Auf­ga­ben zu unter­stüt­zen. Wenn jemand Wün­sche, Ver­bes­se­run­gen hat oder ger­ne mal bei einer Pfarr­ge­mein­de­rats­sit­zung dabei sein möch­te kann sich ger­ne bei Schem­mer Tho­mas mel­den. Tel. 08725/9667495 oder 0151/23874666 oder per E Mail schemmer.​thomas@​googemail.​com.

Spen­den­über­ga­be an das Kin­der­hos­piz ​„Haus ANNA“ in Eichendorf

Am 08.03.2026 fand wie­der ein Fas­ten­sup­pen­es­sen in der Pfar­rei Wurm­anns­quick statt. Der Erlös von 530€ ging an das Kin­der­hos­piz ​„Haus Anna“ in Eichen­dorf. Die­se Ein­rich­tung fun­giert als Ort der Ent­las­tung im All­tag für Fami­li­en mit lebens­be­droh­li­chen oder lebens­ver­kür­zen­den erkrank­ten Kin­dern und Jugendlichen.

Vor­trag ​“Indi­en — Hei­mat unse­rer Priester”

Herz­li­che Ein­la­dung zu einem span­nen­den Vor­trag über Indi­en.
Pfar­rer Joseph gibt inter­es­san­te Ein­bli­cke in Kul­tur, All­tag und Leben in die­sem fas­zi­nie­ren­den Land. 
Der Vor­trag fin­det an fol­gen­den Ter­mi­nen statt:
- Mo, 09.02., 19 Uhr, Pfarr­heim Zeilarn (bei Schu­le)
- Di, 10.02., 19 Uhr, Pfarr­zen­trum Wurm­anns­quick
- Do, 19.02., 19 Uhr, Pfarr­heim Gern
Wir freu­en uns auf Ihr Kommen. 

Got­tes­dienst für trau­ern­de Angehörige

Zu einem ganz beson­de­ren Got­tes­dienst kamen vie­le trau­ern­de Ange­hö­ri­ge des Pfarr­ver­ban­des Wurm­anns­quick Ende Sep­tem­ber in der Pfarr­kir­che St. Andre­as zusam­men.
Gemein­sam mit Pfar­rer Joseph Oli­pa­ram­bil hat­te die ehren­amt­li­che Trau­er­be­glei­te­rin Fr. Hei­di Zel­ger mut­ma­chen­de und kraft­schen­ken­de Tex­te und Gebe­te zum The­ma „ Gott du Quel­le des Tros­tes“ vor­be­rei­tet.
Der Andre­aschor sorg­te mit sehr pas­send aus­ge­wähl­ten Lie­dern für einen wür­di­gen musi­ka­li­schen Rah­men.
Pas­send zum The­ma des Got­tes­diens­tes war der Altar­raum ent­spre­chend gestaltet.

Span­nen­de Schnit­zel­jagd durch die Pfarrei

Im Rah­men des dies­jäh­ri­gen Feri­en­pro­gramms der Pfar­rei erleb­ten zehn Kin­der einen abwechs­lungs­rei­chen Nach­mit­tag vol­ler Spaß. Der Pfarr­ge­mein­de­rat hat­te eine span­nen­de Schnit­zel­jagd vor­be­rei­tet, die quer durch die Pfar­rei an prä­gen­de und inter­es­san­te Ort führ­te.
Mit gro­ßer Begeis­te­rung mach­ten sich die Grup­pen auf die Suche, lös­ten die gestell­ten Auf­ga­ben und ent­deck­ten dabei vie­le inter­es­san­te Ecken ihrer Pfar­rei.
Als Beloh­nung für den gelun­ge­nen Ein­satz gab es zum Abschluss für alle ein lecke­res Eis.

Vier neue Minis für Wurmannsquick

Am Sonn­tag, 20. Juli, durf­te sich die Pfar­rei Wurm­anns­quick freu­en, vier neue Minis in ihrer Minis­tran­ten­schar will­kom­men hei­ßen zu dür­fen.
Es sind dies (Foto 1. Rei­he v. l.) Eli­sa Brei­ten­wie­ser, Johan­nes Lech­ner, Sofia Fraun­ho­fer sowie, lei­der nicht auf dem Bild, Sebas­ti­an Lohr. Sebas­ti­an wird zu einem spä­te­ren Zeit­punkt offi­zi­ell vorgestellt.

Heiß her ging es beim Pfarrfest

Am Sonn­tag, 29. Juni fand unser dies­jäh­ri­gen Pfarr­fest statt.
Bei strah­len­dem Son­nen­schein und hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren begann das Pfarr­fest nach dem Got­tes­dienst. 
Trotz der Hit­ze kamen zahl­rei­che Besu­cher, die sich rund um das Bür­ger­treff, den Bier­gar­ten um die Alte Schu­le und im Schüt­zen­st­überl sehr wohl fühl­ten. 
Für das leib­li­che Wohl war bes­tens gesorgt: Küh­le Geträn­ke, lecke­re Spei­sen vom Grill, Schwei­ne­bra­ten und selbst­ge­ba­cke­ne Kuchen und erfri­schen­des Eis fan­den gro­ßen Anklang bei den gro­ßen und klei­nen Gäs­ten. 
Ein herz­li­ches Ver­gel­t’s Gott gilt unse­ren Gäs­ten und allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern, die mit ihrem Ein­satz zum Gelin­gen des Fes­tes bei­getra­gen haben.

Info Icon Lisa Neumeier

Erst­kom­mu­ni­on-Fei­er in Wurmannsquick

Am 27. April fei­er­ten 10 Kin­der in der Pfarr­kir­che St. Andre­as in Wurm­anns­quick ihre Erst­kom­mu­ni­on. In einem fest­lich gestal­te­ten Got­tes­dienst emp­fin­gen sie zum ers­ten Mal die hei­li­ge Kom­mu­ni­on und wur­den damit in beson­de­rer Wei­se in die Gemein­schaft der Kir­che aufgenommen.solle.
Die Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de Inge Heu­wie­ser gra­tu­lier­te den Kom­mu­ni­on­kin­dern zu die­sem beson­de­ren Tag und wünsch­te Ihnen alles Gute und dass sie auch in Zukunft ihren Platz in der Pfar­rei finden.

Erlös Fas­ten­sup­pen­es­sen geht ans Haus Anna in Eichendorf

Pfarr­an­ge­hö­ri­ge der Pfar­rei Wurm­anns­quick haben sich zum Fas­ten­sup­pen­es­sen im Schüt­zen­st­überl getrof­fen. In gemüt­li­cher Run­de wur­den die ange­bo­te­nen Sup­pen ver­speißt. Die Besu­cher wur­den dar­über infor­miert, dass auch heu­er wie­der das Kin­der­hos­piz Haus Anna in Eichen­dorf unter­stützt wer­den sol­le.
Bei einem Besuch von Pfarr­ge­mein­de­rats- und Kir­chen­ver­wal­tungs­mit­glie­dern konn­ten somit 461,70 € über­ge­ben wer­den.
Die Ein­rich­tungs­lei­tung, Alex­an­dra Santl, bedank­te sich sehr herz­lich, sie sag­te das Kin­der­hos­piz ist Teil einer Stif­tung und sehr auf Spen­den ange­wie­sen.
Bei der Spen­den­über­ga­be: (von links) Caro­li­ne Fraun­ho­fer, Petra Heu­bel­hu­ber, Inge Heu­wie­ser, Tho­mas Schem­mer, Alex­an­dra Santl (Mit­ar­bei­te­rin Fund­rai­sing Kinderhospiz)

Fel­der­bitt­gang

Am Sams­tag vor Chris­ti Him­mel­fahrt mach­te man sich vor dem Vor­abend­got­tes­dienst auf zum Fel­der­bitt­gang. Es ging durch die Egl­see-Sied­lung mit einem Stopp bei Fam. Köppl an der Weißn-Kapel­le wei­ter nach Vor­lei­ten, wo bei den Fami­li­en Nuß­bau­mer und Thur­m­ei­er zwei Altä­re zum Gebet ein­lu­den. Auf dem Rück­weg wur­de noch am Altar bei Fam. Lohr gehal­ten und dann in der Pfarr­kir­che der Got­tes­dienst gefei­ert. 
Ver­gel­t’s Gott allen Mit­be­te­rin­nen und Mit­be­tern und allen, die die Altä­re berei­tet haben.

Pil­ger­wan­de­rung des Frau­en­bun­des Wurm­anns­quick 

An der Kapel­le Hicker­stall traf sich am 18. Mai 2025 eine Grup­pe Frau­en, um nach einem medi­ta­ti­ven Text zu einer klei­nen Pil­ger­wan­de­rung auf­zu­bre­chen. Bei Son­nen­schein waren sie fast aus­schließ­lich auf Feld- und Wald­we­gen unter­wegs. So konn­te die Natur bewusst wahr­ge­nom­men wer­den. Am Weg­kreuz in Viels­eck und in der Kir­che in Erl­bach bot die Pil­ger­weg­be­glei­te­rin Ire­ne Drasch Impul­se zum Nach­den­ken an. Anschlie­ßend erreich­te die Grup­pe die Coro­na­ka­pel­le Birn­bach bei Erl­bach. Nach einem Für­bitt­ge­bet sowie einem Lied schlos­sen die Frau­en die Unter­neh­mung mit einem gemein­sa­men Mit­tag­essen im Huber­hof in Erl­bach ab. Dank der Weg­stre­cke von 6,5 km und des mode­ra­ten Tem­pos emp­fan­den die Teil­neh­me­rin­nen die Wan­de­rung als sehr ent­spannt.
Ire­ne Drasch

Mai­an­dacht des Frau­en­bun­des 

In der Schutz­man­tel­ka­pel­le tra­fen sich am 14. Mai 2025 die Mit­glie­der des Frau­en­bun­des und füll­ten die klei­ne Kir­che bis auf den letz­ten Platz. Mit Betrach­tun­gen zum Leben Mari­ens, das mit ver­schie­de­nen Sym­bo­len ver­an­schau­licht wur­de, mach­ten sich die Frau­en auch Gedan­ken zum eige­nen Leben. Unter­stützt durch Mit­glie­der des Cho­res Ale­gria erklan­gen über­wie­gend bekann­te Mari­en­lie­der. Das Vor­stands­team freu­te sich über die Teil­nah­me so vie­ler Frau­en an der Andacht.
Ire­ne Drasch

Wun­der­bar geschaf­fen — Welt­ge­bets­tag in Wurm­anns­quick am 07.03.2025

Frau­en von den Cook­in­seln haben das dies­jäh­ri­ge The­ma gewählt und die Tex­te erstellt. Die Frau­en aus Wurm­anns­quick und Zeilarn wur­den mit hör­ba­rem Mee­res­rau­schen emp­fan­gen. Mit ​“kia ora­na” aus der Spra­che der Mao­ri wur­den alle begrüßt. Damit wünscht man sich ein lan­ges und erfüll­tes Leben. Die Cook­in­seln sind eine klei­ne Insel­grup­pe mit­ten in der Süd­see mit mil­dem Kli­ma, ein Tro­pen­pa­ra­dies mit vie­len Facet­ten. In den Tex­ten wur­de ein­ge­la­den, dem Wun­der der Schöp­fung nach­zu­spü­ren und auch deren Bedroht­heit zu erken­nen. Im Psalm 139 hieß es, dass uns Gott wun­der­bar geschaf­fen hat, uns kennt und über­all für uns da ist. Ver­schie­de­ne Geschich­ten ver­an­schau­lich­ten das Leben von Frau­en auf den Cook­in­seln. Die Tex­te wur­den von Iris Wald, Ire­ne Drasch, Inge Heu­wie­ser, Rena­te Got­t­an­ka, Elfrie­de Hel­ler und Julia Piwerka gele­sen. Die Lie­der, die der Chor Ale­gria vor­trug, unter­stri­chen die Zuver­sicht in Got­tes Schöp­fung und das Leben. Der Welt­ge­bets­tag als ältes­te öku­me­ni­sche Frau­en­be­we­gung hat die Visi­on, dass Frau­en über­all selbst­be­stimmt leben kön­nen. Mit sei­nen Gebe­ten und einer Kol­lek­te unter­stütz­ten auch die Frau­en aus Wurm­anns­quick und Zeilarn die­ses Anlie­gen. 
Ire­ne Drasch

Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten wie­der bei der Diö­ze­san­meis­ter­schaft dabei

Die Mann­schaft aus dem Pfarr­ver­band durf­te nach dem ers­ten Platz im Fuß­ball­tur­nier des Deka­nats Sim­bach wie­der wie schon letz­tes Jahr an der Meis­ter­schaft der Diö­ze­se teil­neh­men. Die Mann­schaft konn­te dies­mal jedoch kei­nen Pokal, aber dafür eine schö­ne Gemein­schafts­er­fah­rung mit nach Hau­se neh­men.
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

Die viert­bes­te Mann­schaft im Bistum

Im ver­gan­ge­nen Herbst erreich­ten die Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten aus dem Pfarr­ver­band Wurm­anns­quick den ers­ten Platz im Fuß­ball­tur­nier des Deka­nats Sim­bach. Mit die­ser Plat­zie­rung qua­li­fi­zier­te sich die Mann­schaft auch für das Tur­nier in der Diö­ze­se. Am 04. März fuh­ren sie mit Beglei­tern nach Fürs­ten­zell. Von 13 Mann­schaf­ten aus dem Bis­tum erspiel­te sich die Grup­pe den vier­ten Platz und erhielt somit auch noch einen Pokal. Dar­über hin­aus fiel die Mann­schaft durch ihre fai­re Spiel­wei­se auf und konn­te wie auch beim letz­ten diö­ze­sa­nen Tur­nier den Fair-Play-Pokal gewin­nen. Die­ser war wie­der vom Kin­der­mis­si­ons­werk gestif­tet wor­den. Herz­li­chen Glück­wunsch zu die­ser star­ken Leis­tung!
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

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Faschings­gau­di des Frau­en­bun­des Wurmannsquick 

Erst­ma­lig lud die Vor­stand­schaft in die­sem Jahr ihre Mit­glie­der am Faschings­diens­tag ein. Im bunt geschmück­ten Pfarr­saal wur­de zunächst lecke­res Schmalz­ge­ba­cke­nes ser­viert. Mit einer Tanz­dar­bie­tung, dem Sketch ​“church-by-call” und lus­ti­gen Spie­len kamen alle in locke­re Stim­mung. Musik und Geträn­ke taten ein Übri­ges und letzt­end­lich fand frau sich gemein­sam tan­zend wie­der. Spon­tan gaben eini­ge Frau­en Wit­ze zum bes­ten. Wie ange­kün­digt wur­den die gelun­gens­ten Kopf­be­de­ckun­gen mit tol­len Prei­sen belohnt. Für das leib­li­che Wohl sorg­ten ein Wurst­sa­lat sowie eine schar­fe Gulasch­sup­pe. Doch am Ende half alles nichts, der Fasching muss­te zu Gra­be getra­gen wer­den. In Form einer Stroh­pup­pe wur­de er ver­brannt und kräf­tig beweint. Alle Anwe­sen­den waren sich einig, dass die dies­jäh­ri­ge Faschings­gau­di ein vol­ler Erfolg und ein wun­der­ba­rer Aus­klang der ver­an­stal­tungs­rei­chen Faschings­zeit war.
Ire­ne Drasch

Fahrt zur Diö­ze­sa­nen Stern­sin­ger­aus­sen­dung Passau

Am 28.12.2022 mach­te sich eine klei­ne Grup­pe von Stern­sin­gern aus dem Pfarr­ver­band nach Pas­sau auf, um an der diö­ze­sa­nen Stern­sin­ger­aus­sen­dung teil­zu­neh­men. Nach der Begrü­ßung in der Kir­che St. Niko­la in Pas­sau zogen die Stern­sin­ger zum Dom. Dort fan­den ein Wort­got­tes­dienst und die Aus­sendung mit Bischof Ste­fan Oster statt. Anschlie­ßend gab es im Dom­in­nen­hof für die Stern­sin­ger und ihre Beglei­ter Leb­ku­chen und hei­ße Geträn­ke. Auch ein Grup­pen­fo­to mit unse­rem Bischof konn­te gemacht wer­den.
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

Advents­sin­gen der Blas­ka­pel­le in der Pfarrkirche

Nach der Coro­na-Pau­se konn­te nun end­lich wie­der ein Advents­sin­gen in der Pfarr­kir­che St. Andre­as statt­fin­den. Neben den Ein­la­den­den, der Blas­ka­pel­le Wurm­anns­quick mit Ihren Acts der Stamm­grup­pe, der Jugend­grup­pe JuWu, der Wei­sen­blä­sern, eines Kla­ri­net­ten­en­sem­bles und des als Solo-Ziach­ler auf­tre­ten­den Moser Roland, gaben auch der Unter­erl­ba­cher Zwo­ag­sang ihr Bes­tes zu die­sem besinn­li­chen Abend.
Nach dem Kon­zert im schön illu­mi­nier­ten Got­tes­haus bewir­te­te der PGR die Gäs­te am Kirch­platz mit aller­hand Köstlichkeiten. 

Info Icon Drasch
1. R. v. l. Kilian Plank, Moritz Prinz, Felix Kreuzeder und Anna Gregori Eingerahmt von Pastoralreferent Franz Ortner und Pfarrer Joseph Oliparambil

Fei­er des Kir­chen­pa­tro­zi­ni­ums mit Minis­tran­ten­auf­nah­me und ‑ver­ab­schie­dung

“Advent­li­che Andre­as­ge­mein­de”, so sprach Pfar­rer Joseph die Kir­chen­be­su­cher am 1. Advents­sonn­tag an, denn nicht nur der Beginn eines neu­en Kir­chen­jah­res wur­de gefei­ert, son­dern auch der Gedenk­tag des Kir­chen­pa­trons St. Andre­as. ​“Folgt mir nach”, die­sem Auf­ruf folg­te der Fischer Andre­as als einer der Ers­ten. Ein wei­te­rer Höhe­punkt des Got­tes­diens­tes war die Auf­nah­me der Minis­tran­ten Anna Gre­go­ri, Moritz Prinz und Felix Kreu­ze­der. Kili­an Plank wur­de nach drei Jah­ren vom Minis­tran­ten­dienst ver­ab­schie­det.
Pfar­rer Joseph Oli­pa­ram­bil rief alle dazu auf, Licht, Freu­de und Frie­den in der kom­men­den Zeit in die Welt zu brin­gen.
Ire­ne Drasch

Herz­li­chen Glückwunsch

Nach drei Jah­ren konn­te wie­der ein Minis­tran­ten­fuß­ball­tur­nier im Deka­nat Sim­bach statt­fin­den. Zwei Mann­schaf­ten aus dem Pfarr­ver­band Wurm­anns­quick nah­men dar­an teil. Eine Mann­schaft konn­te den 6. Platz bele­gen und die ande­re Mann­schaft konn­te nach einem span­nen­den Spiel mit Elf­me­ter­schie­ßen das Fina­le für sich ent­schei­den. Nach dem 1. Platz im Deka­nat, darf die Mann­schaft auch an der Diö­ze­san­meis­ter­schaft am 4. März in Fürs­ten­zell teil­neh­men.
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

Info Icon Schemmer

Kin­der­bi­bel­tag im Pfarr­ver­band Wurmannsquick

Auch die­ses Jahr fand in den Herbst­fe­ri­en wie­der der Kin­der­bi­bel­tag statt. 29 Kin­der aus dem Pfarr­ver­band tra­fen sich im Pfarr­zen­trum von Wurm­anns­quick. Das The­ma des Kin­der­bi­bel­ta­ges lau­te­te: ​„Bileam und die spre­chen­de Ese­lin“. Das Vor­be­rei­tungs­team: Tho­mas Schem­mer, Mari­an­ne Stemp­lin­ger, Clau­dia Utz und der Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ort­ner gestal­te­ten die­sen Tag. Die Kin­der lern­ten mit Hil­fe von Sta­tio­nen die alt­tes­ta­ment­li­che Geschich­te ken­nen. Anschlie­ßend absol­vier­ten die Teil­neh­men­den Work­shops, in denen mit unter­schied­li­chen Metho­den und Spie­len die Geschich­te ver­tieft wur­de. Der Tag ende­te mit einer gemein­sa­men Andacht.
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

Minis­tran­ten­aus­flug nach Oberreith

Am 16. Juli fuh­ren die Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten des Pfarr­ver­ban­des gemein­sam mit dem Bus zum Wild­frei­zeit­park Ober­reith (Land­kreis Mühl­dorf am Inn). Als sie dort ange­kom­men waren, ging es zuerst zum Klet­tern in den Wald­seil­gar­ten. Dort absol­vier­ten die Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten vie­le Par­cours mit unter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­gra­den. Anschlie­ßend stärk­ten sie sich mit Essen und Trin­ken und erkun­de­ten den Wild­park.
Nach einem anstren­gen­den aber schö­nen Tag kehr­te die Minis­tran­ten­grup­pe heim.
Pas­to­ral­re­fe­rent Franz Ortner

Info Icon Anton Reichenwallner
Auf dem Bild, von links: Die neu aufgenommene Ministrantin Isabella Harlander, aus der weiteren Ministrantenschar Magdalena Pfaffinger, Tobias Leipold, Pater Viswasam, Christian Kreuzeder, Pastoralassistent Franz Ortner und davor Luisa Hüttner.

Wurm­anns­quick fei­ert Erntedank

Ohne Kir­chen­zug aber mit den Fah­nen der ört­li­chen Ver­ei­ne, wur­de mit einem Fest­got­tes­dienst in der Pfar­rei Wurm­anns­quick der Ern­te­dank gefei­ert. Ein Kunst­voll gestal­te­ter Ern­te­al­tar begrüß­te die Kir­chen­be­su­cher am Ein­gang zum Pres­by­te­ri­um, den der Frau­en­bund Wurm­anns­quick gestal­te­te. Ein Kreis mit Mais­kol­ben ein­ge­fasst ein schön gestal­te­tes Bild mit dem Schrift­zug ​„Gott schüt­ze uns und unse­re Gaben“. Rund­her­um wur­den Früch­te von Gar­ten und Feld geschich­tet. Ver­schie­de­ne Getrei­de­äh­ren zie­ren die Ern­te­kro­ne, gefer­tigt von den Mit­glie­dern der Katho­li­schen Land­ju­gend. Den Got­tes­dienst zele­brier­te Pater Vis­wa­sam mit Pas­to­ral­as­sis­ten­ten Franz Ort­ner der auch die Pre­digt hielt, in wel­cher er sag­te: wir sind Gott zum Dank ver­pflich­tet für all die Früch­te der Erde. Auch soll­ten wir nicht ver­ges­sen, all die Men­schen die in die­ser Coro­na-Zeit, sich um Kran­ke und Pfle­ge­be­dürf­ti­ge küm­mern, zu dan­ken. Dank gilt auch allen die in die­ser schwe­ren Zeit zu ein­an­der ste­hen. Bei die­sem Fest­got­tes­dienst wur­de eine neue Minis­tran­tin auf­ge­nom­men, Ort­ner dank­te ihr, dass sie sich für den Dienst am Altar bereit erklär­te. Zum Ende des Got­tes­diens­tes Dank­te Pater Vis­wa­sam allen, die sich für das Schmü­cken der Kir­che ein­ge­bracht haben und Jan­na Fähr­mann für die Orgel­be­glei­tung.
Anton Rei­chen­wall­ner

Nach Coro­na-Pau­se: Wie­der Feri­en­pro­gramm der Pfarrei

Nach einem Jahr ​„Coro­na-Pau­se“ bot der Pfarr­ge­mein­de­rat Wurm­anns­quick wie­der eine Schnit­zel­jagd als Feri­en­pro­gramm an. Bei wun­der­ba­rem, nicht zu hei­ßem Wet­ter, tra­fen sich 15 Kin­der sowie 6 Betreu­er am Pfarr­zen­trum Wurm­anns­quick. Zu Beginn wur­den die Kids in zwei Grup­pen auf­ge­teilt. Um den Zusam­men­halt der Teams zu stär­ken, meis­ter­ten sie gemein­sam ein Geschick­lich­keits­spiel. Mit viel Team­geist bug­sier­ten sie einen Ten­nis­ball durch meh­re­re KG-Roh­re. Nun mach­ten sich die bei­den Grup­pen in ent­ge­gen­ge­setz­ter Rich­tung auf den Weg zu den ein­zel­nen Sta­tio­nen. An ver­schie­de­nen Feld­kreu­zen und an der Kir­che muss­ten sie Auf­ga­ben lösen, für die eine genaue Beob­ach­tungs­ga­be gefragt war. Auch der christ­li­che Brauch des Fel­der­bitt­gangs kam zur Spra­che. An der Frie­dens­lin­de erfuh­ren sie geschicht­li­che Hin­ter­grün­de. Noch wenig bekannt war der Stol­per­stein am Markt­platz (Nähe Apo­the­ke), der auf die Ermor­dung von Wolf­gang Kroll im Jah­re 1942 im KZ Aus­schwitz hin­weist. Nach rund drei Stun­den mit Spiel, Spaß und viel Bewe­gung wur­den alle am Pfarr­zen­trum mit einem erfri­schen­dem Eis belohnt.

Erst­kom­mu­ni­on am 26.07.2021 in Wurmannsquick

„Ver­trau mir, ich bin da!“, lau­te­te das Mot­to das sich die Buben und Mäd­chen der Erst­kom­mu­ni­kan­ten des Pfarr­ver­ban­des gege­ben hat­ten. In der Pre­digt ging Pfar­rer Joseph auf das Leit­wort ​„Ver­trau mir, ich bin da!“ mit der Geschich­te, die von Jesus und dem sin­ken­den Petrus auf dem Was­ser erzählt von Angst und Ver­trau­en, vom Glau­ben und Hof­fen, ein. Die Geschich­te mache Mut und zeigt: Wer auf Jesus ver­traut, der braucht kei­ne Angst zu haben. ​„Komm!“ sag­te Jesus zu Petrus. ​„Komm!“ sagt Jesus auch zu dir. Er beglei­tet dich auf dei­nem Lebens­weg. Die musi­ka­li­sche Gestal­tung über­nahm der Chor Ale­gria unter der Lei­tung von Ire­ne Drasch. Zum Abschluss spra­chen eini­ge Kom­mu­ni­on­kin­der den Kom­mu­ni­ondank und Pfar­rer Joseph Oli­pa­ram­bil dank­te den Eltern für die Unter­stüt­zung, die bei der durch die Coro­na-Pan­de­mie alles ande­re als ein­fa­che Vor­be­rei­tung über­nom­men hat­ten, für ihre Arbeit. Auch die Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­den Inge Heu­wie­ser gra­tu­lier­te den Kin­dern zu ihrem Fest und baten auch in Zukunft in der Gemein­schaft der Kir­che dabei zu sein oder auch für den Dienst am Altar zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Zur abend­li­chen Dank­an­dacht kamen die Kin­der mit Eltern und Ver­wand­ten in er Pfarr­kir­chen zusam­men. Vom Obst- und Gar­ten­bau­ver­ein erhiel­ten die Kin­der Laven­del- bzw. Lebens­bäum­chen.
Anton Rei­chen­wall­ner

Info Icon Anton Reichenwallner

Vor­stel­lung Kom­mu­ni­on­kin­der 2021

Nor­ma­ler­wei­se ist der Wei­ße Sonn­tag ein klas­si­scher Ter­min für die Erst­kom­mu­ni­on. In die­sem Jahr wur­den an die­sem Sonn­tag die Kom­mu­ni­on­kin­der 2021 bei einem fei­er­li­chen Fest­got­tes­dienst vor­ge­stellt. Unter dem Mot­to ​“Ver­trau mir, ich bin da!” tre­ten fol­gen­de Kin­der am 27.06. das ers­te Mal an den Tisch des Herrn:
v. l.: Wies­mei­er Kor­bi­ni­an, Meil­ner Mag­da­le­na, Mai­er Sebas­ti­an, Brandl Phil­ipp, Rotha­ler Jas­min und Har­lan­der Isabella

Herz­li­chen Glück­wunsch, Herr Pfar­rer!
30-jäh­ri­ges Pries­ter­ju­bi­lä­um von Pfar­rer Joseph Oliparambil

Nach den Got­tes­diens­ten rich­te­te Pfar­rer Joseph Dan­kes­wor­te an die Gläu­bi­gen und blick­te zurück:
Sein Bru­der war es, der ihm vor 40 Jah­ren gera­ten hat­te eine Pries­ter­aus­bil­dung zu machen. Und nun ist es schon 30 Jah­re her, seit er zum Pries­ter geweiht wur­de. Ein Dank galt sei­nen Eltern, die ihn immer beglei­tet haben. Wich­tig in die­ser Zeit sei­en auch Geschwis­ter und Freun­de gewe­sen.
Am 12. Janu­ar 1991 emp­fing er nach dem Besuch des Pries­ter­se­mi­na­res in Inns­bruck die Pries­ter­wei­he in Inzing/​Tirol. Eine beson­de­re Freu­de für ihn war es, dass sei­ne Schwes­ter bei der Pries­ter­wei­he dabei sein konn­te. Damals hat­te ihr die Pfarr­ge­mein­de die Flug­rei­se nach Inzing ermög­licht. ​„Freut euch mit den Lachen­den und weint mit den Wei­nen­den“, lau­te­te der Pri­miz­spruch von Pfar­rer Joseph. Dies sei, so beton­te er, auch seit Jah­ren sein seel­sor­ge­ri­scher Leit­ge­dan­ke. Er füh­le sich beru­fen, für die Men­schen da zu sein und bei ihnen zu sein.
Kir­chen­pfle­ger Otto Hop­per beton­te in sei­ner Rede, dass es ihm eine gro­ße Ehre sei, heu­te dem Jubi­lar im Namen der Pfar­rei Wurm­anns­quick gra­tu­lie­ren zu dür­fen und wünsch­te alles Gute, Gesund­heit und Got­tes Segen. Die Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de Inge Heu­wie­ser über­reich­te ein Geschenk.

Hol Dir Weih­nach­ten nach Hause!

In der Pfarr­kir­che Wurm­anns­quick steht die ​„Kin­der­kir­che aus der Tüte“ und das Frie­dens­licht aus Beth­le­hem, geholt von der Jugend­feu­er­wehr, für Dich bereit.
Geseg­ne­te Weihnachten!

Weih­nachts­pa­ket für die Ministranten

Da die übli­che Advents­fei­er im Pfarr­zen­trum für die Minis­tran­ten die­ses Jahr nicht statt­fin­den konn­te, fei­er­te Pas­to­ral­as­sis­tent Franz Ort­ner zusam­men mit den Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten eine klei­ne Advents­an­dacht.
Dabei gab es auch ein klei­nes Weih­nachts­pa­ket bestehend aus der Stern­sin­ger-Mas­ke des Bis­tums, dem Minis­tran­ten­ma­ga­zin ​“Der Minis­trant” des Minis­tran­ten­re­fe­rats sowie einem Max-und-Maxi-Minis­t­rann­ten­auf­kle­ber. Natür­lich durf­te eine klei­ne Nasche­rei dabei nicht fehlen. 

Info Icon Foto: Stefanie Hintermayr/pbp

Thann­hu­ber-Buch präsentiert

Bischof Ste­fan Oster SDB hat das neue Buch über P. Joseph Thann­hu­ber (1880 — 1920) aus Wurm­anns­quick in klei­nem Kreis prä­sen­tiert. Das Werk von P. Josef Grün­ner SDB mit dem Titel ​„Du berei­test dich auf das Mar­ty­ri­um vor“ schil­dert auf ein­drucks­vol­le Wei­se Leben, Wir­ken und Mar­ty­ri­um des Salesianerpaters. 

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Info Icon Reichenwallner Anton
h. v. l. Pater Dariusz Parzych OSPPE, Pastoralassistent Franz Ortner, Simon Hager; v. v. l. Buchner Leonhard, Hüttner Luisa, Luger Stella

Minis­tran­ten­auf­nah­me — und Verabschiedung

Pas­to­ral­as­sis­tent Ort­ner Franz ver­ab­schie­de­te am 3. Advents­sonn­tag zwei Minis­tran­ten und begrüß­te drei neue Minis in der Schar.
Ver­ab­schie­det wur­den:
Kun­ert Vanes­sa nach neun Jah­ren und Hager Simon nach sechs Jah­ren treu­en Dienst am Altar.
Mit Freu­de konn­ten Hütt­ner Lui­sa, Luger Stel­la und Buch­ner Leon­hard bei den Minis­tran­ten begrüßt werden. 

“Der Weg” — Advents­an­dacht in der Pfarr­kir­che Wurmannsquick

Jesus sag­te: ​“Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben” (Joh 14, 6)

Pas­to­ral­as­sis­tent Ort­ner Franz fei­er­te mit musi­ka­li­scher Gestal­tung von Zel­ger Hei­di und Drasch Ire­ne eine Advents­an­dacht für den gesam­ten Pfarr­ver­band in Wurm­anns­quick.
In der advent­lich illu­mi­nier­ten Pfarr­kir­che wur­de um den Bei­stand Got­tes auf all unse­ren Wegen — ob leicht oder schwie­rig — gebetet. 

Info Icon Kickinger Roland
v. l. Christoph Kreuzeder, Pater Viswasam MSFS, Sophia Maier, Provinzial Pater Reinhard Gesing SDB, Diözesanbischof Dr. Stefan Oster SDB, Missionsprokurator Pater Josef Grünner SDB, Johanna Maier, Pater Johannes Wielgoß SDB, Pfarrer Joseph Oliparambil

Wurm­anns­quick gedenkt sei­nes Mis­sio­nars Pater Josef Thann­hu­ber SDB zum 100. Todestag

Die Ver­wand­ten und vie­le inter­es­sier­te Pfarr­an­ge­hö­ri­ge haben sich am Sams­tag zur Mari­en­ves­per mit Vor­trag von Pater Josef Grün­ner, sowie am Sonn­tag zum Fest­got­tes­dienst mit Bischof Ste­fan Oster eingefunden.

Erfah­ren Sie mehr über Pater Josef Thann­hu­ber SDB unter die­ser Infor­ma­ti­ons­sei­te: Pater Josef Thann­hu­ber SDB

Mit Abstand: Minis auf Schnit­zel­jagd durch die Pfarrei

Um trotz Coro­na die Feri­en nicht ohne eine Minis­tran­ten­ak­ti­on ver­ge­hen zu las­sen, haben sich die Minis­tran­ten Wurm­anns­quick, unter Ein­hal­tung des Schutz- und Hygie­ne­kon­zepts der Pfar­rei, zu einer Schnit­zel­jagd durch die Pfar­rei getrof­fen. Nach­dem Fra­gen zu den The­men Got­tes­dienst, Sakra­men­te und Glau­ben beant­wor­tet wur­de, konn­ten sich die Minis über eine schö­ne Minis­tran­ten-Mas­ke und eine wohl­ver­dien­te Brot­zeit freu­en. Auch ein Eis konn­te man sich bei die­sen som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren schme­cken las­sen. Den Abschluss bil­de­te ein Lager­feu­er bei wun­der­schö­nem Sonnenuntergang. 

Info Icon Maier P.

Erst­kom­mu­ni­on am 19.07.2020 in Wurmannsquick

13 Erst­kom­mu­ni­kan­ten haben gut vor­be­rei­tet die Hl. Erst­kom­mu­ni­on emp­fan­gen. Pfar­rer Joseph und Pas­to­ral­as­sis­tent Franz Ort­ner zele­brier­ten den fei­er­li­chen Got­tes­dienst. Der Chor Ale­gria und Gun­du­la Schmidt umrahm­ten den Got­tes­dienst musi­ka­lisch. Die PGR-Vor­sit­zen­de Inge Heu­wie­ser sprach ein­drucks­vol­le Dan­kes- und Glück­wunsch­wor­te an die Erst­kom­mu­ni­on­kin­der.
Bei der Dank­an­dacht am Abend über­reich­te der Obst- und Gar­ten­bau­ver­ein an alle Kin­der ein Laven­del­stöck­chen und wünsch­te allen viel Glück für die Zukunft.
Ganz herz­li­chen Dank an alle Betei­lig­ten und das Kir­chen­per­so­nal für das gute Gelin­gen der Erstkommunionfeier.

Die Vor­be­rei­tun­gen für die ers­ten Got­tes­diens­te laufen…

Mit ver­ein­ten Kräf­ten haben flei­ßi­ge Hän­de der Kir­chen­ver­wal­tung und des Pfarr­ge­mein­de­rats in der Pfarr­kir­che Wurm­anns­quick die Vor­be­rei­tun­gen im Rah­men des Coro­na-Schutz­kon­zep­tes umge­setzt. Somit kön­nen ab Sonn­tag, 10.05., wie­der Got­tes­diens­te gefei­ert wer­den.
Lesen Sie mehr dazu im aktu­el­len Pfarr­brief.

Oster­nacht in der Pfarr­kir­che Wurmannsquick

Mit den Oster­ker­zen von Hirsch­horn, Zeilarn und Wurm­anns­quick wur­de in der Pfarr­kir­che St. Andre­as die Oster­nacht im pri­va­ten Rah­men mit Pfar­rer Joseph gefei­ert. Dabei wur­den alle Pfarr­an­ge­hö­ri­gen, beson­ders die Kran­ken und Ein­sa­men, mit ins Gebet genom­men.
Zur glei­chen Zeit fei­er­te Pater Vis­wa­sam die Oster­nacht in Rog­gl­fing.
In die­sem Sin­ne wünscht das Seel­sor­ge­team noch ein­mal:
FRO­HE UND GESEG­NE­TE OSTERN!

Minis erfolg­reich beim Diözesan-Cup

Beim Minis­tran­ten­fuß­ball­tur­nier der Deka­na­te Pfarr­kir­chen und Simbach/​Inn im Novem­ber hat­te sich eine der Pfarr­ver­bands­mann­schaf­ten für die Diö­ze­san­meis­ter­schaft qua­li­fi­ziert. Die­se fand am Sams­tag, 07.03., in Fürs­ten­zell statt. Die Tore woll­ten lei­der nicht wie erhofft in hoher Zahl fal­len und für die elf Minis aus dem Pfarr­ver­band war es nach der Vor­run­de auch schon vor­bei. Umso mehr sicht­li­che Freu­de und Jubel herrsch­ten aber über den wohl ver­dien­ten Fair-Play-Pokal, der vom Mis­si­ons­werk​„Die Stern­sin­ger“ für beson­ders unta­de­li­ge Spiel­wei­se aus­ge­lobt wurde.

Info Icon Barnet Gunther

Zwöl­fuhr­läu­ten aus der Pfarr­kir­che St. Andre­as im Radio

Der Baye­ri­sche Rund­funk hat in sei­nen Radio­pro­gram­men Bay­ern 1 und BR Hei­mat am 19.01.2020 das Zwöl­fuhr­läu­ten der Pfarr­kir­che St. Andre­as Wurm­anns­quick über­tra­gen.
Hier der Online-Bei­trag und der ent­spre­chen­de Radio-Bei­trag dazu.

Besinn­li­che Adven­t­an­dacht für den Pfarrverband

Eine besinn­li­che Advents­an­dacht haben Zel­ger Hei­di und Drasch Ire­ne zusam­men mit Pfar­rer Joseph und Pas­to­ral­as­sis­tent Ort­ner Franz gestal­tet. Beson­ders erfreu­lich war, dass Gäs­te aus dem gan­zen Pfarr­ver­band begrüßt wer­den durf­ten. Im Anschluss fand die all­jähr­li­che Weih­nachts­fei­er der Pfar­rei Wurm­anns­quick im Pfarr­zen­trum statt.

Erfolg beim Ministrantenfußball

Zwei Mann­schaf­ten aus dem Pfarr­ver­band haben sich beim Minis­tran­ten­fuß­ball­tur­nier der Deka­na­te Pfarr­kir­chen und Simbach/​Inn wacker geschla­gen. Erreicht wur­den die Plät­ze 7 und 3. Mit dem 3. Platz hat sich der Pfarr­ver­band für die Diö­ze­san­meis­ter­schaft am 07. März in Fürs­ten­zell qualifiziert.

Feri­en­pro­gramm: Hei­mat­kund­li­che Schnitzeljagd

Erst­mals hat sich der Pfarr­ge­mein­de­rat Wurm­anns­quick am Feri­en­pro­gramm des Mark­tes betei­ligt — mit einer hei­mat­kund­li­chen Schnit­zel­jagd durch die Pfar­rei. An den Sta­tio­nen muss­ten Schnip­sel gesucht wer­den, die zusam­men­ge­setzt ein Bild der Pfarr­kir­che St. Andre­as erga­ben. Gestar­tet wur­de am Pfarr­zen­trum, von hier ging es zum Mar­terl mit dem Hl. Wolf­gang bei Schwem­mer und zum Wim­mer-Kreuz in Schil­ling und Roß­hu­ber-Kreuz in Straß. Es folg­ten die Kin­der­mann-Kapel­le, das Rau­sche­cker-Kreuz in der Put­tin­ger Sied­lung, die Pfarr­kir­che St. Andre­as und die Frie­dens­lin­de. Zum Abschluss gab es für die Kin­der noch Eis und klei­ne Geschen­ke als Erin­ne­rung. Anton Rei­chen­wall­ner